Die richtige
Stellenausschreibung

Recherchearbeit — Welche Stellenausschreibung ist die richtige?

Ansprechende Stel­lenauss­chrei­bun­gen find­en Sie haupt­säch­lich bei fol­gen­den Quellen:

- Empfehlun­gen durch Bekan­nte und Fre­unde
- Inser­ate in Zeitun­gen bzw. Recherche auf ein­er Online-Job­plat­tform
- Arbeit­samt

1. Empfehlung über Freunde und Bekannte

Ein ver­trauensvoller Bekan­nten- und Fre­un­deskreis kann eine gute Hil­fe bei Ihren Zie­len sein. Äußern Sie Ihren Berufsverän­derungswun­sch in Ihrem per­sön­lichen Umfeld und fra­gen Sie nach Möglichkeit­en und Ideen. Vielle­icht gelingt es durch Beziehun­gen und Empfehlun­gen eine erste Verbindung zu ein­er Fir­ma herzustellen. Wenn Sie Glück haben, führt eine Kon­tak­tauf­nahme zu einem Vorstellungsgespräch. 

2. Initiativbewerbung

Ist ein Betrieb für Sie beson­ders attrak­tiv, soll­ten Sie sich trauen, eine Ini­tia­tivbe­wer­bung zu senden, auch wenn eine adäquate Stelle in dem Moment nicht vakant ist. Sie brin­gen sich damit ins Gespräch und erhal­ten möglicher­weise eine über­raschende Rückmeldung.

Pass­ge­nau

Da eine Ini­tia­tivbe­wer­bung keinen Bezug zu ein­er freien Stelle im Unternehmen hat, müssen Ihre Unter­la­gen sehr präzise verdeut­lichen, welche Arbeits­felder Sie inter­essieren, mit welch­er Qual­i­fika­tion Sie aufwarten kön­nen und wie Sie sich Ihre beru­fliche Zukun­ft vorstellen. Dazu gehört, dass Sie die Fir­men­philoso­phie benen­nen und überzeu­gen kön­nen, dass Sie mit Ihren Fähigkeit­en ein Plus für den Betrieb darstellen. Mit etwas Glück macht Ihre Bewer­bung entsprechen­den Ein­druck und das Unternehmen ist geneigt, eine neue Stelle für Sie zu schaffen.

Per­sön­lich

Sie müssen davon aus­ge­hen, dass die Aufmerk­samkeit des Per­son­alers auf beson­dere Weise geweckt sein muss, damit er ohne eine offizielle freie Stelle Ihre Bewer­bung wohlwol­lend aufn­immt. Somit müssen Ihre Unter­la­gen einen bleiben­den Ein­druck hin­ter­lassen, um mit einem außergewöhn­lichen Lay­out, per­sön­lich­er Prä­gung und klar­er Struk­tur ein über­sichtlich­es Pro­fil darzu­bi­eten. Die Nen­nung von bemerkenswerten Hob­bys, beson­deren fach­lichen Eige­narten oder einem respek­tablen Engage­ment ist daher unerlässlich.

Authen­tisch

Ehrlich währt am läng­sten!
Stellen Sie sich ins rechte Licht und präsen­tieren Sie Ihre Stärken, aber täuschen Sie die Per­son­al­beauf­tragten nicht mit falschen Fak­ten. Authen­tiz­ität ist ein Muss!

3. Klassisch: Inserate in Zeitungen bzw. Recherche auf einer Online-Jobplattform

Fir­me­nanzeigen in lokalen oder über­re­gionalen Zeitun­gen sind ein guter Fun­dus für Stel­lenauss­chrei­bun­gen. Eben­so bieten unzäh­lige Online-Por­tale einen Pool von Ange­boten an, bei denen Sie sich sog­ar mit ein­er automa­tis­chen Benachrich­ti­gung bedi­enen lassen kön­nen, sobald ein passender Arbeit­splatz frei gewor­den ist. Diese kosten­lose Dien­stleis­tung soll­ten Sie in Anspruch nehmen, damit Sie unmit­tel­bar reagieren kön­nen. Wenn Sie inter­es­sante Betriebe ins Auge gefasst haben, stöbern Sie doch unbe­d­ingt auf deren Web­seit­en und informieren sich über Kar­ri­ere­por­tal und offene Stellenanzeigen.

Mut tut gut

Jegliche Stel­lenauss­chrei­bun­gen, die Sie inter­essieren und halb­wegs zu Ihrem Pro­fil passen, soll­ten Sie über­denken. Viele Fir­men bieten fach­liche Weit­er­bil­dun­gen und qual­itätssteigernde Schu­lun­gen an, sodass Sie durch Engage­ment und Leis­tungswillen weit­erkom­men kön­nen. Nehmen Sie sich Zeit, Ihre Bewer­bung so zu gestal­ten, dass Ihre Kom­pe­ten­zen und Ihr Fort­bil­dungswille in Ihren kreativ­en Unter­la­gen zur Unternehmen­sphiloso­phie passen.

Inter­es­sant wirkt imposant

Um auf sich aufmerk­sam zu machen, kön­nen Sie mit einem fre­undlichen Tele­fonat Ihr Anliegen am inserierten Auf­gaben­bere­ich aus­drück­en und den Stein ins Rollen brin­gen. Sollte es keinen Hin­weis auf eine konkrete Ansprech­per­son in der betrieblichen Per­son­al­abteilung geben, fra­gen Sie nach der zuständi­gen Per­son und erbit­ten sich nähere Informationen.

Anmerkung: Der auss­chließliche Gebrauch der Nomen in der männlichen Form ist dem Tex­tum­fang geschuldet.

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